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30.05.2022 Lesotho und zurück

Am Donnerstag, 26.05.2022 gings los nach Lesotho mit Mohaka, wo sie mir ihre Heimat zeigen möchte🤩. Pünktlich um 03.30 Uhr morgens kam sie zu mir, um 03.45 Uhr sind wir losgefahren. Am Vorabend habe ich den Online-CheckIn gemacht, alles ready. Boarding Pass liess sich nicht generieren, es kam eine Meldung, nicht avalaible, Sitzplätze waren uns jedoch zugewiesen, so dachte ich, okay, dann holen wir die Boardingpässe halt kurz am Schalter ab, das gabs schon öfters. Wir fuhren nach Strand - Sommerset West, wo Jörg von Township-Help (http://www.camas.ch/Township-Food-help/) uns liebenswerterweise in Empfang nahm, um uns zum Airport Cape Town zu bringen. So konnte ich mir die Parkkosten am Airport ersparen, er hat es mir angeboten und ich habe dankend angenommen. Danke herzlich nochmal an dieser Stelle Jörg! Wir waren um 04.40 Uhr bereits bei ihm, planmässiger Abflug um 06.25 Uhr. So tranken wir noch gemütlich einen Kaffee und fuhren dann los. Am Flughafen angekommen um ca. 05.50 Uhr zum Schalter von FlySafair, die Dame informiert mich freundlichst, der CheckIn ist geschlossen. Ich ebenso freundlich „wir sind bereits eingecheckt, wir brauchen nur noch die Boarding Pässe“. Die Dame schaut nach im System und meint, nein, sie sind nicht eingecheckt und der Schalter ist nun geschlossen. Ich sah die Enttäuschung in Mohakas Augen, natürlich versuchte sie diese zu verbergen mit ihrem Lachen, trotzdem. Es war klar, wir müssen dahin. Also ab zum nächsten Schalter, wo können wir umbuchen auf einen späteren Flug? Aha, es gibt keinen mehr heute….wenns läuft dann läufts 😆 . Aber morgen früh, Freitag, 27.05.2022, gleiche Zeit. Okay den kaufen wir. Ein kleiner Aufpreis, damit hat sichs, und bitte gleich einchecken 😉. Darauf hin ein Hotelzimmer in Cape Town buchen, und ab zum Frühstück in Town. Den Tag in Cape Town haben wir sehr genossen, wir sind spaziert, haben uns unterhalten, sie hat sich schnell wieder gefangen und war fasziniert von der Stadt, vom Strand, der Waterfront, Foodmarket, alles Dinge, die sie noch nie gesehen hat 🤩.


Am Freitagmorgen früh dann auf ein Neues zum Airport, diesmal hat alles reibungslos geklappt, ab nach Bloemfontain SA. In Bloemfontain haben wir unseren Mietwagen entgegengenommen und sind losgefahren nach Lesotho, ca. 2,5 Stunden.


Es lief alles wie am Schnürchen, bis zur Grenze. Oh mein Gott. Also erst mal aussteigen, bezahlen damit wir die Grenze passieren dürfen, 75 Loti (ist gleich ZAR, Rand in Südafrika) also ca. 5 €. Dann weiter zum nächsten Schalter, Pass zur Einreise stempeln. Dann Covid-Kontrolle, mein Impf-QR Code lässt sich nicht lesen in Lesotho. Einreise ist nicht möglich. Dann fiel mir ein, genesen, das könnte funktionieren, also erzählte ich der Dame, dass ich vor 14 Tagen positiv war, sie ging sofort ein paar Schritte zurück und fragte nach dem PCR-Test nach Genesung. Na den hab ich nicht, wusste ich nicht. Dann hat sich Mohaka eingeschaltet, in Suthu, ich habe nichts mehr verstanden 🤣 🤣🤣. Lange Rede kurzer Sinn, wir mussten dann beide einen Schnelltest machen, der zwar nicht gültig ist für die Einreise 😉, dafür aber 250 Loti (16 €) kostet, damit liessen sie uns die Grenze passieren. Nach ca. 1,5 Stunden. Andere Länder, andere Sitten. Zum Abschied meinten sie noch, wir sollen in Lesotho einen PCR-Test machen für die Rückreise, damit wir dann keine Probleme bei der Einreise nach Südafrika haben. Ohja, das werden wir. Oder doch nicht?


Die Strassenverhältnisse sind grausam in Lesotho. Schlaglöcher ohne Ende, in 100er Bereichen, völlig unerwartet, ein Riesenloch. Dann gleich das nächste. Dann kommt mir einer auf meiner Spur entgegen, ich verstehe grad nicht mehr was geht, aha, auf seiner Seite ist die Strasse nur noch Schotter und Löcher, deswegen fährt er halt auf meiner Spur. Ich musste mich richtig konzentrieren auf dieser Fahrt. Aber irgendwie wars auch witzig. An der Grenze hat Mohaka dann 2 SimKarten gekauft für uns, eine für 5 Loti, das kann ich kaum umrechnen, ungefähr 0,30 €, dazu 1 GB Daten für 20 Loti, 1,20 €. Da sieht man mal die realen Preise…

In Mohalas Hoek angekommen, gingen wir erst mal Lebensmittel einkaufen.


Dann auf zum König. Lesotho ist ein Königreich und jeder, der in das Land kommt, sollte erst mal dem König des jeweiligen Districts vorgestellt werden. Zumindest ist das auf dem Land so. Der König hat sich gefreut, dass eine Weisse nach Lesotho kommt. Ich habe ihn dann gefragt, wo seine Krone sei? Er lachte und meinte, er sei kein König, er sei der Chef. Er arbeitet im Auftrag vom König und vertretet seine Aufträge und seine Haltung. Aha, dann wusste ich das nun auch. Eigentlich wollte ich ihn ja heiraten, um einmal Frau Königin zu sein, Werner hatte aber was dagegen 😉 und ich dann auch 🤣 🤣.


Dann fuhren wir zu Mohakas Shak. Diese Strassen, das glaubt mir kein Mensch, ich hatte echt Angst um den Mietwagen. Eine Strecke, die wir bei uns in 10 – 15 Minuten fahren, braucht dort eine gute Stunde. Also von der Stadt weg, rechne man eine Stunde zu Mohakas Shak. Fürchterlich! Mohaka hat nur gelacht und mir gezeigt, wo ich fahren muss. Als es dann mal kratzte am Unterboden weigerte ich mich weiterzufahren. So gingen wir das letzte Stück zu Fuss.

Das Wetter war herrlich, glücklicherweise. Das Shak sieht von aussen gut aus, innen ist es seeehr voll. Der Platz und die Aussicht total schön. Überhaupt ist die Landschaft traumhaft schön. Dennoch machte sich ein beklemmendes Gefühl in mir breit. Die Toilette ist ca. 20 Meter entfernt, einfach Beton mit einem Loch. Ich begann da schon zu beten, dass ich nachts bitte nie aufstehen muss. Was natürlich nicht in Erfüllung ging…


Mohaka bewegt sich in einer Selbstverständlichkeit im Shak und rundherum, klar, sie kennt das, ich musste das alles erst verarbeiten und mich mit dem Gedanken anfreunden, hier nun zu bleiben für die nächsten Tage. Ich war fertig mit der Welt. Sie jedoch meinte, komm Sister, jetzt gehen wir zurück in die Stadt ins Waisenhaus, meine Grossnichte und meinen Grossneffen besuchen, für diese beiden hat sie Kleidung mitgebracht. Okay, dann wieder ab ins Auto. Unterwegs frage ich sie, ob es eine andere Möglichkeit als unser Auto gibt, zu ihr ins Shak zu kommen. Ja, mit dem Public-Transport. Okay, können wir das Auto in der Stadt stehen lassen? Ich machte mir echt Sorgen. Ja, wir können, wir fragen im Waisenhaus. Okay, ich war in dieser Sache mal beruhigt. Im Waisenhaus der nächste Schreck über die Zustände und die Sauberkeit, aber okay, das ist halt einfach so hier. Die Kinder haben sich sehr gefreut, Mohaka zu sehen und neue Kleidung zu erhalten❤️❤️❤️.


Die Kinder dürfen noch bis Ende Juni, respektive eventuell bis Ende Dezember 2022 im Waisenhaus bleiben, danach schliesst das Waisenhaus. Keiner weiss, was dann aus ihrer Grossnichte und -Neffe wird. Deren Mutter ist drogenabhängig, der Vater ist auf unbekannt verschwunden. Mohakas Schwester ist verstorben. So sind die Kids auf sich selbst gestellt. Mohaka überlegt nun, sie zu sich nach Hermanus zu nehmen, was vermutlich die einzige Lösung sein wird. Für diese Kids bekommt sie jedoch kein Kindergeld, auch der Staat gibt hier keine Unterstützung, die Kids sind Lesotho Staatsbürger, somit hat Südafrika hier keine Unterstützungspflicht und Lesotho gibt kein Kindergeld. Wenn Mohaka diese Kinder tatsächlich zu sich nimmt, dann gäbe es hier eine Möglichkeit einer Patenschaft für eines oder beide der Kids. Hat jemand Interesse?


Der Heimweg mit dem PublicTransport ist eine Story für sich, da fahren Autos, die hätten bei uns keine Verkehrszulassung mehr, geschweige denn die Fahrer und dann noch die Strassen…Gott, was war ich froh, als wir angekommen sind, obwohl ich mich auch gefürchtet habe vor dem Ankommen.

Dann war die erste Nacht, es war kalt, ungemütlich, unheimlich, jedoch sehr liebevoll vorbereitet von Mohaka. Ich habe mit ihr in einem 1,60m Bett geschlafen, ja ja, soviel Platz blieb mir nicht 🤣 🤣.


Ich habe Frühstück zubereitet, Mohaka hat Wasser geholt, ca. 400 – 500m weit weg gibt es einen Wasserhahn, wo sie und ihre Nachbarn jeweils Wasser holen können/müssen. Dann hat sie Wasser gekocht, damit wir uns „duschen“ können. Sie hat mich die ganze Zeit nur ausgelacht, weil ich mich so unbeholfen benahm 🤣 🤣. Obwohl ich mich sehr bemüht habe 🤣 🤣.


Am Folgetag hatte sie einige administrative Aufgaben zu erledigen, wir nahmen den PublicTransport um in die Stadt zu kommen, in der Stadt bin ich wieder selbst gefahren. Als ich irgendwann nach einer Pause gefragt habe, wo wir was trinken gehen können, hat sie mich nur ausgelacht. Es gibt hier kein Restaurant, die Leute haben kein Geld, um was trinken zu gehen. Es gibt keine Jobs, die Menschen versuchen, als Selbstversorger zu überleben. So hat jeder seine Kühe, Schafe, Ziegen, Hunde, ja auch die werden gegessen in Lesotho, Garten, obwohl es viel zuwenig regnet und Wasserknappheit besteht. Sie essen halt einfach, was der Garten und die Tiere hergeben. Die Zustände sind fürchterlich in meinen Augen. Ihnen geht es gut, sie kennen nichts anderes und Mohaka träumt davon, irgendwann wieder in Lesotho leben zu können. Für mich ist das unvorstellbar.

Zum Schluss hat sie mich in ein „Pup“ gebracht, da sind nur die Alkoholiker hat sie gemeint, immerhin gab es was zu trinken und eine kurze Auszeit. Toiletten möchte man aber lieber auch da nicht benutzen. Ach mein Gott, ich bin tatsächlich an meine Grenzen gekommen. Ich wollte weder in der Stadt bleiben, noch zurück ins Shak. Aber, da musste ich nun durch.

Auf dem Rückweg haben wir wieder den Public-Transport genommen, diesmal hat er 1,5 Std. gebraucht. Er musste noch tanken gehen. Es gibt in ganz Mohalas Hoek eine Tankstelle, einmal Bleifrei und einmal Diesel. So sind wir eine halbe Stunde angestanden um für umgerechnet 5 € zu tanken, mehr Geld hatte er nicht, unser Fahrer 🤣.



Dann kochten wir Frühstück, Mohaka hat Wasser geholt, „duschen“, packen, alle Besuche abwarten. Der Chef (König) hat sich angemeldet, er möchte mich nochmal sehen, bevor wir wieder gehen. Gerne in traditioneller Suthu-Kleidung. Natürlich mache ich da mit. Er hat sich so gefreut.


Dann war da plötzlich ein Pärchen vor unserem Shak. Sie haben gestritten, die Frau hat geweint, der Mann gebebt vor Zorn. Sie wollten mit dem Chef reden. Die Aufgabe des Chefs ist, den Menschen in seinem District zu helfen bei Problemen aller Art. So musste er beispielsweise auch Mohakas Toilette öffnen kommen, da der Schlüssel abgebrochen ist, ein Anruf genügt, er ist da. Bei diesen Beiden war es jedoch schwieriger. Er ging mit ihnen weg. Als er zurückkam, habe ich ihn gefragt was er nun gemacht hat? Er meinte, er hätte deren Problem gelöst. Das sei seine Aufgabe. Mohaka hat mir dann erzählt, dass die Frau eine Affäre mit einem anderen Mann hat, ihr Mann hat das herausgefunden und sie geschlagen. Dann wollte er sie zu ihrer Affäre bringen und hat gedroht, den anderen Mann umzubringen. Das ist dann die Aufgabe des Chefs, solche Situationen zu lösen. Die Menschen sind verpflichtet, mit ihren Problemen zu ihm zu gehen. Er versucht dann eine Lösung zu schaffen, oder sie weiterzuvermitteln zur Polizei. Er jedoch ist die erste Ansprechperson. Der hat ein anspruchsvolles Anforderungsprofil finde ich.


Mohakas Bruder kam vorbei, er arbeitet als Hirte und beaufsichtigt 5 Kühe, 365 Tage im Jahr, für 500 Loti im Monat (32 €). Er war hungrig, so hat Mohaka für ihn 2-Minuten-Nudeln gekocht. Er hat sie mit Heisshunger verschlungen. Beim Abschied habe ich ihm 200 Loti (13€) geschenkt, er war sooooo glücklich. Mohaka hat das nicht gesehen 😉 so hat sie ihm auch 200 Loti geschenkt 😉. Er war für einen kurzen Moment glücklich, sich nicht um Essen für sich und seine Frau kümmern zu müssen, die nächsten paar Tage. Er und seine Frau sind beide HIV-positiv. Entsprechend ist auch die Lebenserwartung.


Zum Schluss haben sich dann noch einige Kinder vor dem Shak versammelt, Mohaka hat ihnen gestrickte Mützen mitgebracht. Sie haben sich sooo gefreut. Es ist Winter dort.. Und es ist echt kalt. Am Sonntag war so schlechtes Wetter, in der Nacht hat der Wind durch das Shak durchgeblasen, ich war immer wieder wach.


Vor der Abreise noch ein kurzer Blick in ein Lebensmittelgeschäft in der Nähe von Mohakas Shak, Kinder die auf dem kalten Betonboden spielen, Zeitungspapier ist ist Spielzeug.


Um ungefähr 14.30 Uhr haben wir ihr zuhause verlassen, sie war traurig, aber dennoch positiv. Ich war glücklich, endlich wieder Zivilisation. Für sie war das alles nicht schlimm, sie ist sich das gewohnt, kennt es seit Kindheit.

Ich darf das, was ich erlebt habe, nicht mit meinem Maßstab messen, ich komme aus einer anderen Welt, sie sind sich das gewohnt, kennen nichts anderes. Trotzdem sind da Missstände, die dringend behoben werden müssten. Insbesondere was Gewalt, sexuelle Übergriffe, Kinder und Bildung anbelangt. Vermutlich geht das jedoch schon seit Generationen so, und so wird es auch noch für die kommenden Generationen so bleiben.


Für mich war das Gesamtpaket zuviel. Ich könnte niemals dortbleiben, auch nicht um ehrenamtlich zu arbeiten, unmöglich. Ich habe meine Grenzen gespürt und wahrgenommen, das schaffe ich nicht, damit kann ich nicht umgehen. Niemals aus diesem Elend rauszukommen, Tag und Nacht, ohne Perspektive.

Auf der einen Seite hatte ich ein schlechtes Gewissen, für das, wie ich mich gefühlt habe, auf der anderen Seite dachte ich mir, ich komme aus einer anderen Welt. Und das darf so sein. Auch in unserer Welt gibt es Missstände, anderer Natur, bei uns sind die Menschen oft nicht unbedingt zufrieden, dankbar oder glücklich, glauben nicht an Gott. Das sind sie hier und den Glauben leben die meisten von ihnen. Die Frage ist immer, um was geht es im Leben? Das darf glücklicherweise jede/r für sich selbst entscheiden und danach leben ❤️ ❤️ ❤️.

Ich nehme sehr vieles mit aus diesem Wochenende, aktuell bin ich nicht in der Lage, in Worte zu fassen, was es alles beinhaltet, vielleicht kommt es noch. Ihr werded es lesen, wenn es so ist.


Der Grenzübertritt zurück nach Südafrika war für mich problemlos, ohne Coronatest, nicht mal meinen Pass haben sie ordentlich geprüft 🤣🤣, Mohaka musste einen Test machen. Zurück in Südafrika haben wir in einem Guesthouse in Bloemfontain übernachtet.


Mohakas Resümee ist folgendes: Rita, ich habe sovieles zum ersten Mal in meinem Leben gemacht mit dir an diesem Wochenende. Ich war noch nie in Cape Town, einfach so, ich bin noch nie geflogen, war noch nie in einem Mietwagen, bin noch nie über diese Grenze gefahren, habe noch nie in so komfortablen Hotels übernachtet, habe noch nie schwarzen Reis gegessen (in Cape Town im Food Market) es war ein unglaublich schönes Wochenende, Danke❤️❤️❤️!

Danke dir Mohaka, für diese Erfahrung, dafür, dass du so freud- und humorvoll durchs Leben gehst und ansteckst mit deiner Fröhlichkeit. Du bist ein Wahnsinns-Mensch❤️ ❤️ ❤️.

Sie hat mir die Erlaubnis gegeben, hier im Blog und Whatsapp über ihr Shak und Leben in Lesotho zu schreiben und die Fotos zu zeigen. Sie meint, ja ja, sollen sie nur sehen, wie man auch Leben kann, es ist doch so schön hier. Mein Fussboden im Shak wird nie so sauber sein wie euer Wohnzimmer, aber meine Türe ist immer offen für alle Menschen die Hilfe brauchen, auch in schmutzigen Schuhen.

Damit schliesse ich meinen Bericht zu Lesotho und hoffe, ihr verzeiht mir diese lange Geschichte.

Morgen um 11 Uhr landet meine Tochter Aysha in Cape Town, ich freue mich sehr auf sie. Und am Nachmittag sehe ich meine Mädels wieder im Township❤️ ❤️ ❤️!


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1 Comment


ingrid
ingrid
Jun 10, 2022

Wahnsinn, dein Bericht! Chapeau das du das mitgemacht hast. Wir waren im vergangenen Jahr auch für zwei Tage in Lesotho und haben auch viel Armut gesehen. Trotzdem waren die Menschen unglaublich freundlich und schenkten uns immer ein Lächeln. Wir durften eine Schule besuchen und anschließend ging es mit unserem Guide in ein abgelegenen Dorf. Armselige Hütten, Kinder die sich aus alten Drahtresten Spielzeug gebaut hatten, kranke Menschen. Dennoch, so viel Freundlichkeit überall. Da können wir uns alle eine ganz, ganz große Scheibe abschneiden.

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